Unser Blog

Wir bieten Einblicke und Ratschläge zu unternehmensrelevanten Themen wie Buchhaltungspraktiken und Steueroptimierung. Unsere Spezialist:innen teilen hier ihre Erfahrungen und Lösungen für finanzielle und unternehmerische Herausforderungen.

Wie verrechnet man Spesen weiter? – Teil 1: Die Mehrwertsteuer

Wie verrechnet man Spesen weiter? – Teil 1: Die Mehrwertsteuer

Spesen wie Reisekosten sind in der Mehrwertsteuer inbegriffen und müssen nach dem jeweiligen gültigen Steuersatz weiterverrechnet werden. Artikel erklärt Umgang mit Mehrwertsteuer und betont, dass auch gesondert ausgewiesene Kosten mehrwertsteuerpflichtig sind.
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Einfachheit der Steuersysteme: Schweiz auf Rang 20

Einfachheit der Steuersysteme: Schweiz auf Rang 20

Die Schweiz ist im weltweiten Vergleich der Steuersysteme auf Platz 20 und in Europa auf Platz 7, hat jedoch noch Verbesserungspotenzial, insbesondere durch Digitalisierung. Laut der Studie „Paying Taxes 2019“ liegt der Fokus auf der Steuereinfachheit und Effizienzsteigerung durch Online-Plattformen.
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Kann eine Aktiengesellschaft eine Schenkung abschreiben?

Kann eine Aktiengesellschaft eine Schenkung abschreiben?

Abschreibungen einer Kapitalgesellschaft müssen geschäftsmäßig begründet sein; Schenkungen, die nicht dem Geschäftszweck dienen, können nicht abgeschrieben werden. Im Fall einer AG, die eine Beteiligung unentgeltlich verschenkte, wurde dies vom Bundesgericht als nicht abzugsfähig bestätigt.
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Buchhaltungskosten sparen mit einem Spesenreglement

Buchhaltungskosten sparen mit einem Spesenreglement

Trotz Digitalisierung müssen Spesenbelege in Papierform aufbewahrt werden, was den Spesenprozess arbeitsintensiv und fehleranfällig macht. Ein genehmigtes Spesenreglement vereinfacht diesen Prozess und vermindert den administrativen Aufwand erheblich.
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Verfahrenspflichten des Steuerpflichtigen

Verfahrenspflichten des Steuerpflichtigen

Steuerpflichtige müssen ihre Steuererklärung wahrheitsgetreu und fristgerecht einreichen und auf Anforderung der Behörde weitere Dokumente vorlegen. Bei Nichteinhaltung dieser Pflichten erfolgt eine Ermessensveranlagung, die nur bei offensichtlichen Unrichtigkeiten angefochten werden kann.
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Grundstücksgewinnsteuer: Zweckentfremdung der Ersatzliegenschaft

Grundstücksgewinnsteuer: Zweckentfremdung der Ersatzliegenschaft

Das Bundesgericht entschied, dass die nachträgliche Forderung der aufgeschobenen Grundstücksgewinnsteuer unzulässig ist, wenn das Ersatzobjekt nach dem Kauf zunächst als Wohnsitz genutzt wurde. Die Zürcher Regelung, die auf eine dauernde Nutzung des Ersatzobjekts abzielte, wurde als bundesrechtswidrig befunden.
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Abgrenzung zwischen steuerfreiem Kapitalgewinn und steuerbarem Einkommen

Abgrenzung zwischen steuerfreiem Kapitalgewinn und steuerbarem Einkommen

Löhne und andere Einkünfte werden besteuert, Kapitalgewinne sind oft steuerfrei, aber die Abgrenzung ist komplex. Im Bundesgerichtsfall wurde eine Zahlung als steuerbares Einkommen eingestuft, da sie zum Lohn zählt.
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Beweislast für die Einreichung von Einsprachen

Beweislast für die Einreichung von Einsprachen

Steuerpflichtige können bei Veranlagungsfehlern innerhalb von 30 Tagen Einsprache einlegen, wobei die Beweislast für rechtzeitigen Eingang beim Pflichtigen liegt. Eine Bestätigung der Steuerverwaltung genügt zum Nachweis der Fristwahrung.
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Ausnahme von der Mehrwertsteuerpflicht bei Ärzten und anderen Heilberufen

Ausnahme von der Mehrwertsteuerpflicht bei Ärzten und anderen Heilberufen

Unternehmen mit einem Umsatz über 100'000 Fr. sind mehrwertsteuerpflichtig, außer in bestimmten Bereichen wie Medizin. Ein Fall einer Osteopathin, die gegen ihre Steuerpflicht kämpfte, endete beim Bundesgericht erfolgreich.
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