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Buchhaltung

Hier finden Sie spannende Einblicke und Artikel zu Ihrem gewünschten Thema. Profitieren Sie von unserer Beratung und konzentrieren Sie sich voll auf Ihr Kerngeschäft – den Rest übernehmen wir für Sie.

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Aufbewahrungspflicht betreffend wichtiger Dokumente der Buchhaltung
Andere

Aufbewahrungspflicht betreffend wichtiger Dokumente der Buchhaltung

Unternehmen im Handelsregister müssen Geschäftsbücher, Belege und Berichte 10 Jahre lang aufbewahren. Geschäftsbücher können auch elektronisch gespeichert werden, Berichte müssen unterschrieben sein.
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Stille Reserven - Auflösung und gesetzliche Grundlagen
Grundlagen

Stille Reserven - Auflösung und gesetzliche Grundlagen

Die Auflösung von stillen Reserven in der Erfolgsrechnung führt zu überhöhtem Gewinn. Ihre Bildung ist in der Schweiz gesetzlich zulässig.
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Bildung von Rückstellungen
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Bildung von Rückstellungen

OR 960e fordert Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste; diese agieren als Fremdkapital mit unbestimmter Höhe oder Zeitpunkt. Im Unterschied zu kurzfristigen transitorischen Passiven, sind Rückstellungen oft mittel- bis langfristig und decken Risiken wie Prozesse oder schwebende Geschäfte ab.
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Wie erstelle ich eine Bilanz?
Grundlagen

Wie erstelle ich eine Bilanz?

Die Bilanz zeigt die Vermögenslage eines Unternehmens durch Gegenüberstellung von Vermögen (Aktiven) und Schulden (Passiven). Sie wird jährlich erstellt und inkludiert Umlauf- sowie Anlagevermögen und verschiedene Kapitalarten.
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Wie verbucht man Sozialversicherungsbeiträge?
Grundlagen

Wie verbucht man Sozialversicherungsbeiträge?

Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung werden direkt vom Lohn abgezogen (Buchungssatz: Lohnaufwand/Kreditoren). Arbeitgeberbeiträge verbucht man über das Aufwandskonto (Sozialleistungen/Kreditoren).
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Offenposten-Buchhaltung als Alternative
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Offenposten-Buchhaltung als Alternative

Kleine Unternehmen nutzen die Offenposten-Buchhaltung ohne individuelle Debitoren-/Kreditorenkonten, und führen stattdessen je zwei Ordner für offene und bezahlte Rechnungen. Offene Rechnungen werden zur Jahresendinventur summiert, und bezahlte Rechnungen bei Erhalt bzw. Zahlung verbucht.
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Verbuchung der Wareneinkäufe als Warenaufwand
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Verbuchung der Wareneinkäufe als Warenaufwand

Einkäufe werden direkt als Warenaufwand verbucht, passend, wenn die Artikel innerhalb derselben Periode verkauft werden; der Lagerbestand bleibt dabei unsichtbar. Verkäufe werden täglich basierend auf dem Kassastreifen erfasst, wodurch zusätzliche Buchungen vermieden werden.
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Verbuchung der Wareneinkäufe als Warenvorratszunahme
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Verbuchung der Wareneinkäufe als Warenvorratszunahme

Warenkontenführung erfolgt durch Einzelverbuchung von Wareneinkäufen, Verkäufe generieren zwei Buchungssätze und zeigen aktuellen Bestandswert. Die Methode erfasst Inventurdifferenzen laufend, ermöglicht aktuelle Bestandsübersicht und präzise Umsatzanalysen.
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Methoden zur Führung der Warenkonten - Verbuchung der Wareneinkäufe
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Methoden zur Führung der Warenkonten - Verbuchung der Wareneinkäufe

Unternehmen können Wareneinkäufe entweder als Warenvorratszunahme oder als Warenaufwand verbuchen. Methode 1 ist exakter, erhöht jedoch die Buchungsanzahl, während Methode 2 von kleineren Firmen bevorzugt wird, um den Arbeitsaufwand zu verringern.
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